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Diese auch „Strunz-Diät“ genannte Ernährungsumstellung soll eine dauerhafte Gewichtsreduktion bewirken. Prinizp: Weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß plus Sport.

Hormone sind für Dr. Strunz die Schlüssel für das Schlankwerden und -bleiben: Das Stresshormon Cortisol und Insulin lassen seiner Meinung nach bei den meisten Menschen die Pfunde anwachsen.

Testosteron und das Wachstumshormon STH kurbeln dagegen die Fettverbrennung an – wenn sie richtig stimuliert werden: Die Testosteron-Produktion wird (auch bei Frauen) durch Zink, Mangan, Eiweiß, Muskeltraining, Laufen, Walken und positives Denken angekurbelt. Dazu kommt das Wachstumshormon STH, das in erster Linie im Tiefschlaf produziert wird.

Daneben unterstützen Meditation und Muskeltraining im Laufe der Strunz-Diät die Synthese der beiden Hormone. Voraussetzung dafür soll eine optimale Verfügbarkeit von Eiweißbausteinen sein.
In seinen Bücher stellt Dr. Strunz die Diät dar.

Dabei gibt er Tipps zum Sporttreiben, Entspannungsübungen sowie zur diätetischen Küche. Hier erfährt der Leser, wie er zuckerfreie Kuchen, stärkefreie Pizzen und Salate zubereiten kann.

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Der Plan nach Dr. Strunz

Den erhöhten Eiweißanteil der Diät soll ein Protein-Pulver sicherstellen. Darin sind nebem dem Extrakt aus Sojabohnen, Eiern und Milch auch zusätzliche Vitamine und Mineralien enthalten. Kostet rund 75 Euro pro Kilo (Stand Januar 2021), das aber auch 40 Portionen erbringt.

So gewappnet kann es losgehen mit Phase 1 von „Forever Young“:

• 1 bis 4 Wochen gibt es keine Kohlenhydrate, dafür das angerührte Strunz-Pulver und Gemüse.
• Die dreiwöchige Phase 2 des Jungbrunnens ist von „genetic correctness“ geprägt: Wie in der Steinzeit sollen neben Nüssen und Samenkörner (kein Getreide!) Gemüse und jetzt auch Obst verzehrt werden. Weniger „paleo“ ist die Fortsetzung der Pulver-Kur. Doch auch mageres Fleisch und Fisch sind „erlaubt“.
• In Phase 3 sind schon etliche Kilos weg, sodass wieder Kohlenhydrate „gestattet“ sind. Aber nur stärkehaltige Lebensmittel wie Naturreis, Vollkornnudeln und Vollkornbrot sowie Kartoffeln. Zucker und Alkohol sollen aber dauerhaft gemieden werden, auch wenn die eigentliche Diät „absolviert“ ist.

Zu dieser Änderung des Ernährungs- und Lebensstils gehört nicht nur das „Aus“ von Süßigkeiten, die durch mehr Obst und Gemüse ersetzt werden. Daneben führt die Strunz-Diät ein Sportprogramm ins neue Leben ein. Mindestens 30 Minuten Auspowern sind nun angesagt, etwa mit Kraftsport oder Jogging. Ein Dauerlauf ist deswegen empfehlenswert, weil dabei 70 Prozent aller Muskeln beansprucht werden.

Fazit

Die Forever-Young-Diät nach Dr. Strunz ist in der „reinen Form“ nicht empfehlenswert. Kritisch ist vor allem der hohe Eiweißanteil der Kost. Dadurch können Nierenschäden entstehen. Deshalb braucht man das Protein-Pulver sicher nicht.

Diese Mischform aus Formula- und Low-Carb-Diät beinhaltet aber auch positive Aspekte. Hier sticht die langfristige Ernährungsumstellung hervor, die bei den Crash-Diäten nicht geplant ist. Sinnvoll ist der Verzicht auf Zucker und die Begrenzung von Alkohol. Zudem legt die Methode großen Wert auf gesunde Fette aus der mediterranen Ernährung. Ohne Einschränkungen zu befürworten ist auch das Trainings-Programm, das ebenfalls langfristig durchgeführt werden soll.

Mehr zu Forever-Young auch im Blog-Beitrag: Forever-Young – Die Strunz-Diät

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 02.01.2021 aktualisiert

Weitere Formula Diäten:

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Der Namensgeber dieser Diät ist die Zeitschrift „fit for fun“. Mit ihrem Konzept wendet sich die Zeitschrift an Leute mit Spaß an Bewegung und will Übergewichtigen einen Weg zu einer gesundheitsbewußten Ernährung aufzeigen.

Die Fit-for-fun-Diät kennt keine Verbote, erlaubt in gringem Maße auch Süßigkeiten, Fette und Alkohol. Es werden 5 Mahlzeiten pro Tag propagiert, davon eine warme Mahlzeit, die sich täglich im Rahmen zwischen 1500 und 1800 Kalorien bewegen.

Die Ernährungsvorschläge setzen auf kohlenhydratreiche, ausgewogene und fettarme Ernährung, mit viel Obst und Gemüse, die Rezepte sorgen dafür, dass auch bei reichlich Bewegung kein Hunger aufkommen muss.

Das Abnehm-Tempo ist sehr moderat, durch die hohe Kalorienzahl nimmt man langsam, aber dauerhaft ab und verspürt durch die hohe Anzahl der Mahlzeiten durchgehend ein Sättigungsgefühl. Daneben wird ein gesunder Umgang mit „guten“, sprich: pflanzlichen Fetten beigebracht.

Neben dem neu erlernten Umgang mit Lebensmitteln werden bei der „fit for fun“ – Diät auch viele unterschiedliche Sportarten vorgestellt, da Bewegung die zweite der drei wichtigen Säulen des Programmes darstellt.

Die dritte wichtige Säule ist der Faktor der Entspannung. Für die FIT FOR FUN-Diät wurde die bekannte Nahrungspyramide um weitere Faktoren zur sogenannten „Lifestyle-Pyramide“ erweitert.

Die Basis dieser Pyramide bilden zwei Liter stilles Wasser täglich, dreimal wöchentlich ca. 40 Minuten Sport und täglich 10 bis 15 Minuten Entspannung.

Für die Zeit nach der Diät wird gut vorgesorgt. Das ausführliche Sportprogramm schließt verschiedene Trendsportarten ein.

Lesetipp: Dörte Helberg, Jesko Wilke: Die neue Fit for Fun Diät (Taschenbuch) , Südwest-Verlag Februar 2005, 173 Seiten, 16,95 Euro

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Kurmolke wurde bereits im Rahmen der Reform-Bewegung zu einem Heil- und Kräftigungsmittel. In zahlreichen Kurkliniken gehörte das Getränk daher schon im ausgehenden 19. Jahrhundert zur Standard-Therapie, die mit diätetischen Lebensmitteln zur Regeneration des Körpers beitragen sollte. So erkannten die Ärzte in der Kurmolke eine Alternative zur Ernährung der modernen Zivilisation.

Dabei sollten wir mal kurz etwas unterscheiden: Denn zum einen wir Molke als „Abnehmmittel“ angepriesen (wie zum Beispiel bei der Molkediät) oder als Heilmittel (wie zum Beispiel beim „Molke-Fasten“).

An diese Tradition knüpft Dr. Heirlers Diät-Kurmolke an. Die Sauermolke entsteht bei der Herstellung von Sauermilchkäse, der im Gegensatz zum Labkäse nur mit Milchsäure-Bakterien zubereitet wird. Kennzeichnend für Sauermolke ist daher der hohe Gehalt an Milchsäure und auch Milchzucker. Daneben sind in der Diät-Kurmolke nach Dr. Heirler die Vitamine der B-Gruppe und reichlich Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Magnesium und Jod sowie Phosphor gelöst.

Der Protein-Gehalt ist durch die zusätzliche Gabe von Molkeneiweiß aufgestockt. Zur Anhäufung ungünstiger Stickstoffverbindungen kommt es durch den Verzehr der Sauermolke nicht, weil darin praktisch keine Purine vorkommen. Der Fettgehalt von 0,1 % macht Dr. Heirlers Kurmolke zum diätetischen Lebensmittel, das auch völlig cholesterinfrei sein soll. Aber das mit dem Cholesterin ist ja sowieso so ein Sache, wie ich in meinem Buch „Die Cholsterin-Lüge“ zeige.

Dr. Heirlers Diät-Kurmolke entstammt angeblich einer kontrolliert biologischen Produktion und enthält als Additiv nur pflanzliches Pektin zur Verdickung. Angewendet wird die Kurmolke zur Entschlackung und Aktivierung der Verdauung sowie der Leber-Regeneration. Und damit liegen wir dann wohl eher bei der therapeutischen Sicht und nicht beim Fokus Abnehmen.

Empfehlenswert soll eine 7-tägige Kur mit Dr. Heirlers Kur-Molke sein. Ergänzend sollen frische Obstsäfte, zucker- und milchfreie Tees, natriumarmes Mineralwasser sowie Gemüsebrühe verzehrt werden.

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Dinner Cancelling ist eine Ernährungsweise oder auch eine Diät. Ursprünglich bedeutete Dinner Cancelling einfach: Abends nichts mehr Essen. Im Laufe der Zeit wurde versucht diese „Diät“ wissenschaftlich zu begründen.

Beim Dinner Cancelling ist es heute so, dass ab bestimmten Uhrzeiten in einem Tagesrhythmus nichts mehr gegessen wird. Zum Beispiel gibt es dann auch kein Abendessen mehr.

Die Anhänger der Methode empfehlen, dass eine Zeit von 14 Stunden zwischen dem letzten Essen am Vortag und dem Frühstück am Tag darauf liegen sollen.

Der Hintergedanke dabei ist, dass dem Körper über Nacht genügend Zeit zur Verfügung gestellt wird, um zu regenerieren. Dazu ist es eben hilfreich, dass er keine Energie für die Verdauung benötigt während dieser Zeit. Während dieser langen Zeitspanne sollen zudem auch nur Getränke ohne Kalorien zu sich genommen werden.

Dies sind in diesem Fall Wasser oder auch Kräutertee. Menschen, die Dinner Cancelling befürworten sehen die Praktik in erster Linie überhaupt nicht um anzunehmen, sondern eher auch um den Alterungsprozess des Körpers zu verlangsamen.

Diese Ansichten sind vergleichbar mit denen des „Anti-Aging“. Die Anhänger von Dinner Cancelling verfahren in gewissem Sinne nach der These, dass beim Vorgang der Verdauung freie Radikale gebildet werden und diese sollen schuld sein am Alterungsprozess von Körperzellen.

Wenn der menschliche Körper jetzt in der Nacht aber nichts verdauen muss, so kann es auch nicht zur Freisetzung freier Radikale kommen. Durch die Methode soll es außerdem zu einer geringen Absenkung der Körpertemperatur kommen was zur Folge hat, dass sich der Körper noch besser erholen kann.

Auch eine Unterzuckerung wird hervorgerufen – durch die „Verweigerung“ der Nahrungsaufnahme am Abend. Somit wird die Bildung der Hormone Somatropin und Melatonin gefördert. Somatromin steuert das Wachstum und auch die Regenration unserer Körperzellen.

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Auch soll durch das Hormon der Aufbau von Muskeln angeregt und im Gegenzug eine Speicherung von Fett gebremst werden. Das andere Hormon, Melatonin, soll die Funktionen des Körpers während des Schlafs verlangsamen. Dadurch wird der Prozess der Alterung des Körpers ebenso hinaus gezögert.

Bei Dinner Cancelling gibt es natürlich verschiedene Vor- und auch Nachteile. Da am Abend die meisten Kalorien in Form von Chips oder auch Alkohol aufgenommen werden, wird dies durch die Methode schon einmal verhindert.

Da allerdings der Mensch sich nicht so schnell an einen Verzicht des Essens am Abend gewöhnen kann (bzw. will), kann es auch zu so genannten Heißhungeranfällen oder einfach unkontrollierter Aufnahme von Nahrung kommen. In mediterranen Gegenden auf der Erde ist das Abendessen die Hauptmahlzeit und die Menschen dort essen erst nach 21 Uhr am Abend.

Dort hat die Zeit des Essens aber keine negativen Auswirkungen auf das Körpergewicht oder die Lebenserwartung. Dies hängt aber auch mit der Lebensweise und der Gesundheit der Menschen ab, die in diesen Länder, die sich im Mittelmeerraum befinden, leben.

Fazit:

Für den nordeuropäischen Raum (und Deutschland) kann ich das Dinner Cancelling empfehlen. Ich empfehle meinen Patieten u.a. wenn möglich nicht mehr nach 20.00 Uhr zu essen – besser nicht mehr nach 18.00 Uhr.

Auf jeden Fall sollten nach 18.00 Uhr Früchte und Einfachzucker (wie Süßigkeiten, Weißmehl, Chips etc.) vermieden werden. Früchte empfehle ich vor allem zum Frühstück.

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Die Cooley Diät wurde vom Ernährungsexperten Donald G. Cooley ins Leben gerufen und umfasst eine 10 tägige Kur (sog. Cooley Kur), mit strengem Ernährungsplan.

Das Prinzip lautet: viel Eiweiß, dafür sehr wenig Kohlenhydrate und kaum Fett. Zucker ist während dieser Diät ein absolutes Tabu. Somit besteht der Speiseplan fast ausschließlich aus Eiern, Fleisch, Fisch und Gemüse.

Auch Obst sollte nur in geringen Mengen konsumiert werden, da hier der versteckte Fruchtzucker lauert. Ebenfalls sollte dies auch bei Getränken nicht außer Acht gelassen werden. Als Durstlöscher eignen sich am besten Mineralwasser oder ungesüßter Tee.

Die Vorteile dieser Diät liegen ganz klar beim hohen Gewichtsverlust in sehr kurzer Zeit. Bei einer Kalorienaufnahme von gerade einmal 750 kcal über den Tag verteilt kein Wunder. Gerade für stark Übergewichtige ist diese Kur der ideale Einstieg um nach 1 Woche auf eine andere, nicht so strenge, Diät umzustellen.

Dieser Aspekt zeigt allerdings auch, dass der Körper hier in einen absoluten Extremzustand gebracht wird. Kohlenhydrate liefern Energie und genau auf diese sollte bei der Cooley Diät so gut es geht verzichtet werden.

Da es hierbei um eine enorme Unterversorgung des Körpers handelt, ist diese Diät für Patienten mit schwachem Kreislaufsystem und Nierenerkrankungen nicht geeignet. Ein Nachteil ist auch der Mangel an Ballaststoffen, der zu Magen-Darm-Problemen wie Verstopfung führen kann.

Fazit

Die Crash-Diät ohne Langzeitwirkung aber mit Jo-Jo-Effekt ist außer einer kurzzeitigen Gewichtsabnhame nutzlos. Zudem drohen auch schon nach einer Woche Mangelerscheinungen und andere Komplikationen. Empfohlen wird die Cooley-Diät daher heute nicht mehr und ist auch im Internet nicht mehr aktuell.

Sinnvoller ist es ohnehin, den Speiseplan auf eine kalorienbewusste, fettarme Ernährung umzustellen. Kombiniert mit körperlicher Bewegung purzeln dann die Pfunde auf natürliche und vor allem gesunde Weise.

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Die Chipliste ist im Prinzip ganz einfach. Alles, was sie essen, hat einen bestimmten Wert, der sich in „Chips“ rechnet. Sehr übersichtlich. Und sehr bekannt.

Schließlich wird in zahlreichen Diät-Systemen fleißig gezählt, um eine Übersicht darüber zu bekommen, wie viel man eigentlich isst. Gerade für diejenigen, die sich nicht an drei oder fünf regelmäßige Mahlzeiten halten, sondern sich gern mal „nebenbei“ etwas in den Mund schieben, sind solche Listen darüber, was und wie häufig man eigentlich Lebensmittel zu sich nimmt, ein hilfreiches Instrument bei der Abnahme.

Über allem steht die „Chipliste“, die Lebensmitteln einen bestimmten Wert zuweist und als Leporello und auch als Din A 4 – Poster ausschließlich in Apotheken erhältlich ist. Während man sich das Poster prima an die Küchentür oder an den Kühlschrank kleben kann, soll das Leporello ein ständiger Begleiter im Alltag sein. Deshalb bietet dieses zieharmonikaartig gefaltete Heftchen in Din A 5-Größe beidseitig bedruckt auch noch die BE (Broteinheit)-Angaben für Diabetiker.

Erstellt wurde die Chipliste von Dr. Klas Mildenstein. Facharzt für Allgemeinmedizin mit diabetologischer Schwerpunktpraxis und Lehrbeauftragter an der Medizinischen Hochschule Hannover. Mit dieser Liste soll Ernährung für Erwachsene wie auch für Kinder einfach und übersichtlich erklärt und zu einem bewußteren und gesünderen Umgang mit Lebensmitteln hingeführt werden.

Zielgruppe sind jedoch nicht nur Ernährungsumsteller und Abnahmwillige, sondern auch Diabetiker. Die Listen sollen möglichst auf einen Blick anzeigen, welche Lebensmittel „wertvoll“ und welche „wertlos“ sind. Inzwischen sind diese Listen auch auf türkisch und russisch erhältlich.

Seit 2014 ist auch eine mobile App für Smartphones in der Entwicklung, auf der Website bietet ein kleines Forum die Möglichkeit, Fragen zum Beispiel nach speziellen Zubereitungsarten oder dem eigenen „Chip-Bedarf“ zu stellen. Diese Fragen werden von Herrn Dr. Mildenstein oder jemandem aus seinem Ernährungsberater-Team beantwortet.

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Aber wie genau sind die Listen aufgebaut?

Die Berechnung ist möglichst simpel gehalten: 100 kcal entsprechen einem Chip und pro Tag hat man 20 Chips (2000 Kalorien) zur Verfügung. Um abzunehmen soll man fünf Chips pro Tag weglassen.

Die aufgeführten Lebensmittel sind in Gruppen aufgeteilt wie zum Beispiel Brot, Brotaufstrich, Kartoffeln, Getreide, Gemüse, Obst, Milch und Milchprodukte, Wurst und Schinken, Geflügel und Fleisch, Fisch, Fette und Eier, immer mit einer Art „Rangfolge“, welche Produkte man bevorzugt auswählen soll.

Doch auch sogenannte „Dickmacher“ wie Dessert, Partyangebote, Süssigkeiten, Kuchen, Kekse, Getränke, Alkohol haben ihren Platz auf der Liste, werden jedoch zumeist mit „weinenden Chips“ dahinter dargestellt, um vor diesem Produkt zu warnen. Ausserdem sind für Diabetiker jeweils die BE aufgeführt.

Ähnlich wie beim Programm der Weight Watchers kann man sich durch sportliche Aktivität Chips „dazuverdienen“, sportliche Aktivität wird also aktiv befürwortet. Auf diese Weise wird deutlich gemacht, dass Essen gleich Energie ist, die man möglichst auch nutzen sollte, damit sie nicht im Körper als Reserve (Fett) gespeichert wird.

Fazit: Leider ist diese Liste sehr allgemein gehalten. Es wird pauschal eine Energiezufuhr von 2000 kcal pro Person angenommen, ohne näher auf Geschlecht, Größe, Ausgangsgewicht und körperliche Belastung einzugehen.

So kann diese Methode gerade bei Frauen und Kindern auch schon mal zu einer Zunahme, als zu einer Abnahme führen. Auch ist dieses System seeeeehr stark vereinfacht und kann nur einen Einstieg in gesündere Ernährung bedeuten, aber keine dauerhafte Hilfe sein.

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Die Idee bei der Brot-Diät ist, dass durch die ballaststoffreiche Nahrung ein hoher Sättigungsgrad erreicht wird, sodass keine Hungergefühle entstehen und sie so, da die Nahrung zugleich fettarm ist, eine Gewichtsreduktion herbei führt.

Es gibt verschiedene Varianten der Brot-Diät. Ursprünglich wurde sie in den 70er Jahren entwickelt von Professor Menden an der Universität Gießen. Noch um das Jahr 2000 wurde die Kostform von der Stiftung Warentest empfohlen. Die Bücher von Prof. Menden sind heute nur noch antiquarisch verfügbar.

Die Brotdiät ist keine Monodiät

Bei der Brotdiät stehen Brot und Brötchen im Mittelpunkt; es werden aber auch Gemüse, Obst, Eier, Magermilchprodukte, Fisch und mageres Fleisch gegessen.

Frauen nehmen 1200 Kcal, Männer 1500 kcal zu sich.

Die Tagesration besteht aus fünf Mahlzeiten, wobei die Hauptmahlzeiten miteinander austauschbar sind wie auch die Zwischenmahlzeiten. Wichtig ist, sich an die fünf Mahlzeiten zu halten, damit tatsächlich kein Hunger aufkommt und der Körper die ihm angebotenen Nährstoffe richtig nutzen kann.

Im Prinzip soll man die Brot-Diät vier Wochen durchführen, aber sie kann auch verlängert werden. In der Woche soll man 1 bis 2 Kilo verlieren.

Wichtig ist viel zu trinken, natürlich kalorienarme Getränke wie verdünnte Fruchtsäfte, Tees, Wasser oder auch Brottrunk, den man im Reformhaus erhält.

Wie bei jeder Diät, ist auch hier viel Bewegung hilfreich, um das Abnehmen zu unterstützen.
Positiv an der Brot-Diät ist, dass die Nährungsstoffbilanz ausgewogen ist. Außerdem ist sie leicht durchzuführen und daher gerade auch für Berufstätige praktisch. Zudem ist sie preiswert.

Fraglich ist allerdings, ob mit der Brotdiät wirklich eine langfristige, sinnvolle Ernährungsumstellung stattfindet, die die Voraussetzung dafür ist, dass man sein neues Gewicht auch hält.

So könnte ein Tag der Brot-Diät aussehen…

Frühstück: 1 Sonnenblumenbrötchen, 5 g Butter, 1 Scheibe Lachsschinken, 1 Scheibe Käse (15g), 1 Tomate

Zwischenmahlzeit: 1 Birne

Mittags: Hühnereintopf mit 100 g Hühnerbrustfilet, 1 Tl Öl, 100g Möhren, 3 Frühlingszwiebeln, 30 g Nudeln, 1/4 l Hühnerbrühe (Instant), 3 Backpflaumen, 1 Sesambrötchen;

Hühnerbrustfilet würfeln und im Öl anbraten. Möhren und Zwiebeln klein schneiden und dazu geben. Die Hühnerbrühe und die Nuden hinzu geben und 10 Minuten köcheln lassen. Schließlich die Backpflaumen in Streifen schneiden und 5 Minuten mit kochen lassen. Abschließend den Hühnertopf mit Salz und Pfeffer würzen und mit einem Sesambrötchen servieren.
Zwischenmahlzeit: 1 Zwieback, 30 g Hüttenkäse, 1 TL Honig

Abends: Käse-Cocktail im Brötchen

1 Sesambrötchen, 30 g Käse (30 %), 2 TL Mayonnaise (30 %) , 2 EL Mixed Pickles, 1 TL saure Sahne, 1 TL Ketchup, 1 EL Schnittlauch, Radieschen;

Den Käse und die Mixes Pickles klein schneiden, die Mayonnaise mit der sauren Sahne und dem Ketchup vermischen, den geschnittenen Schnittlauch und die geschnittenen Radieschen hinzu wie auch den Käse und die Mixed Pickles. Mit dieser Masse das Brötchen belegen.

Fazit

Insgesamt betrachtet ist die Brot-Diät weniger eine Diät bei der nur Brot gegessen wird, sondern eigentlich „einfach“ nur eine unterkalorische Diät, bei der einfach „gesünder“ und weniger gegessen wird.

Als solche ist sie durchaus empfehlenswert, auch wenn sie nicht zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung führt. Dies erschwert die Bemühungen, den Jo-Jo-Effekt zu verhindern.

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Die Brigittediät gehört zu den sogenannten „Mischkostdiäten“, d.h. der Erfolg wird nicht dadurch versprochen, dass ein Wunderrezept bzw. der Verzicht auf einen Nahrungsbestandteil wie z.B. Kohlenhydrate propagiert werden, sondern es wird auf eine ausgewogene Ernährung geachtet.

Eine durchschnittliche Brigittediät bewegt sich um 1000 bis 1300 Kalorien, die pro Tag 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten beinhaltet. Eine weitere Differenzierung z.B. aufgrund unterschiedlicher Geschlechter, Arbeitsintensität und geleisteter Sportmenge wird nicht getroffen.

Die Brigitte-Diät besteht aus einem ausgeklügelten Ernährungsplan für mehrere Wochen, der jedes Jahr mit neuen Rezepten fortgeschrieben wird und daneben ein Lernprogramm für eine ausgewogene, fettarme Ernährung bietet. Wer mit der Brigitte-Diät abnehmen will, muss keine Kalorien zählen und bekommt viele Hinweise zur Verhaltensänderung.

Dem Abnehmwilligen wird bei der Brigittekur ein genauer Plan inkl. Einkaufsliste und Brigitte-Diät-Rezepte vorgesetzt, der nur noch abgearbeitet werden muss. Die Gerichte und Rezepte lassen sich gut vorbereiten, man muss jedoch eine gewisse Liebe zum kochen mitbringen.

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Nachteile der Brigitte Diät

Aber auch die Bedürfnisse von Kochfaulen und Vegetariern sind berücksichtigt. Dazu gehört das „Body-Power“ – Programm, ein Kraft-Ausdauer-Programm für zu Hause.

Diese starren Essenspläne sind jedoch gleichzeitig auch ein Problem, da sie nicht immer alltagstauglich sind, also keine Hinweise geben, wie man z.B. Essenseinladungen einfügen kann, und nur wenig Hinweise geben, wie „danach“ weiter gegessen werden soll.

Außerdem haben sich in den letzten Brigitte-Diäten leider immer mehr Fertiggerichte und Zutaten eingeschlichen, auf die man auch verzichten könnte.

Neu dazugekommen sind jedoch Rezepte mit austauschbaren Rezeptkarten, und auch der „Brigitte-Diät-Coach“ und der „Brigitte-Figur-Coach“, kostenpflichtige Angebote im Internet und für das Mobiltelefon.

Zusätzlich kann man sich Motivation im Gespräch mit anderen Abnehmwilligen im Forum von Brigitte.de holen, dort findet man auch Rezeptvorschläge und Einkaufpläne zum download. Vieles jedoch nur für Abbonenten kostenfrei.

Gemeinsam mit der BARMER Krankenversicherung bietet Brigitte inzwischen auch kostenpflichtige Kurse an.

Die Meinung von Stiftung Warentest zur Brigittediät

Um das Brigitte-Konzept wirklich langfristig durchzuhalten und eher langsam abzunehmen, sind jedoch die empfohlenen 1000 Kalorien am Tag zu knapp bemessen. Stiftung Warentest empfiehlt den zusätzlichen Verzehr von Milchprodukten, auch um die Kalziumversorgung zu verbessern.

Meine Meinung zu der Meinung von Stiftung Warentest: Die Kalorimetrie ist sinnlos – sprich: Das Zählen von Kalorien ist Unsinn. Zweitens: Milchprodukte können selbst ein Problem sein, insbesondere das Trinken von Milch. Mehr dazu in meinem Beitrag: www.naturheilt.com/Inhalt/Milch.htm

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Der Begründer der Blutgruppendiät ist Peter Adamo, ein amerikanischer Naturheilkundler. Laut seiner These ist die Blutgruppe eines Menschen dafür verantwortlich, wie gut bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden.

Dafür verantwortlich seien bestimmte Eiweiße (Lektine), welche in den Lebensmitteln enthalten sind. Diese Eiweißunverträglichkeit führt angeblich zu einer körperlichen Abwehrreaktion, in Folge derer das Blut verklumpt.

Diese Abwehrreaktion kann bei einigen Menschen zu Übergewicht, Schilddrüsenproblemen, sowie Unverträglichkeitsreaktionen führen, welche den gesamten Verdauungsprozess beinträchtigen können oder sonstige chronische Erkrankungen hervorrufen.

Auch verschiedene Krankheiten kommen laut Peter Adamo bei manchen Blutgruppen häufiger vor, als bei anderen. Menschen der Blutgruppe A sollen demnach anfälliger für die Pocken sein, Menschen der Blutgruppe B von Asthma und bei Menschen der Blutgruppe O sollen sich Magengeschwüre häufen.

Belegt wird diese These mit mehreren Studien, die sich jedoch teilweise widersprechen. Laut der These Peter Adamo hängt es also von der Blutgruppe ab, was ein Mensch essen sollte, um gesund und schlank zu bleiben. Adamo geht davon aus, dass die einzelnen Blutgruppen zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstanden sind.

Zuerst entstand demnach die Blutgruppe 0. Damals waren die Menschen Jäger, was Adamo zu der Schlussfolgerung veranlasst, dass sich Menschen der Blutgruppe 0 überwiegend von Fleisch und Fisch ernähren sollten. Kalorienzählen oder ein die Beschränkung von Nahrungsfetten ist nicht nötig. Milchprodukte, sowie verschiedene Getreideprodukte und manche Hülsenfrüchte sollten vom Speiseplan gestrichen werden.

Blutgruppe A entstand, als die Menschen sesshaft wurden und Pflanzen zu ihrem Hautnahrungsmittel gehörten. Aus diesem Grund empfiehlt Adamo, Menschen der Blutgruppe A sich überwiegend vegetarisch zu ernähren und Fleisch- Fisch- und Milchprodukte weitestgehend zu meiden.

Blutgruppe B soll sich entwickelt haben, als der Mensch sich überwiegend von pflanzlichen Nahrungsmitteln, Eiern und Milcherzeugnissen ernährt hat. Menschen der Blutgruppe B vertragen angeblich Wild- und Lammfleisch, sollen aber Hühnerfleisch meiden. Sie vertragen manche Fischarten, wie beispielsweise Lachs – sollen aber Schalentiere von ihrem Speiseplan streichen.

Blutgruppe AB entstand demnach, als der Mensch alle Nahrungsmittel miteinander kombinierte und diese gut vertragen hat. Menschen dieser Blutgruppe sollen sich überwiegend vegetarisch ernähren. Gelegentlich sind Fleisch- oder Milchprodukte erlaubt.

Die Blutgruppendiät scheint auf den ersten Blick faszinierend – als ich das erste mal davon hörte, habe ich mir sofort das Buch dazu gekauft.

Fazit zur Blutgruppendiät

Zunächst einmal kam hier eine Diät auf den „Markt“, die keine Variation anderer bekannter Diäten war – und nur einen neuen Namen hatten. Nach genauerer Betrachtung widersprechen sich allerdings einige der herangezogenen Studien teilweise und gelten zur Zeit als medizinisch nicht haltbar.

Mir persönlich fehlen Beobachtungen und Anwendungsberichte von Patienten oder Menschen, die das längere Zeit praktiziert haben.

Ein weiteres Problem könnte sein: wenn Menschen die Blutgruppendiät tatsächlich über längere Zeit „durchhalten“, wird es sicherlich zu einer Gewichtsreduktion kommen, weil diese Diät auf gesunden Lebensmitteln basiert…

Auch die geforderten, mitunter recht drastischen Verzichte auf bestimmte Lebensmittel, sind für viele eher ein Hindernis sich auf die Blutgruppendiät einzulassen.

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Der Orient, das Morgenland, der indische Sukontinent … seit Fritz Langs „Tiger von Eschnapur“ ist dies der Inbegriff von Exotik. Was dort eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich das Leben mehr oder weniger bewußt nach den Inhalten des ayurvedishen Grundverständnisses auszurichten, hält auch in Europa immer weiter Einzug. Ernährungsumstellung und gleich noch eine neue Lebensphilosopie – wenn das mal kein lohnendes Doppelpack ist 😉

Die ayurvedischen Grundlagen sind eigentlich ganz einfach

In jedem Menschen wirken drei Lebensenergien, die sogenannten Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Sie unterteilen die Menschen in Konstitutionstypen und helfen jedem einzelnen, eine Einheit von Körper, Geist, Verhalten und Umwelt zu sein. Wenn diese drei in ein Ungleichgewicht kommen, also eins dominiert, führt es zu Unwohlsein. Im Fall von zuviel Kapha eben zu Übergewicht.

Die ayurvedische Ernährung setzt sich vor allem aus Salat, Gemüse, Milch und Milchprodukten, Öl und Ghee (geklärter Butter) zusammen. Fleisch, Fisch und Eier sind in Maßen erlaubt.

Wer abnehmen will, bekommt neben einer typorientierten Ernährung weitere Essensregeln und etliche Hinweise wie lange Pausen zwischen den Mahlzeiten, Meditation oder bestimmte Massagen empfohlen. Denn man spricht im ayurvedischen von Schlacken (sog. Amas), die entstehen, wenn es ein Überangebot an Nahrung im Körper gibt. Eine Entschlackungskur und Entschlackungsmassage kann da abhelfen.

Die Ayurvedadiät besticht durch eine gesunde Mischkost, in der nichts verboten wird, weder Kalorien gezählt noch Fett eingespart wird. Die Exotik der Gerichte verspricht viel Abwechslung. Eine genaue Erklärung für einen Abnahmeerfolg gibt es nicht, wahrscheinlich hilft der hohe Anteil von Gemüse.

Wen der theoretische Überbau nicht stört – man soll jede Mahlzeit genießen und sich vor Augen führen, dass man mit der Nahrungsaufnahme das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele herstellt – kann langfristig Erfolge erzielen.

Fazit: Ich halte sehr viel von der ayurvedischen Ernährung. Mir bekommt diese sehr gut und ich fühle mich damit sehr vital und auch gut gesättigt.

Haben Sie Erfahrungen mit der „Ayurveda-Diät“? Dann hinterlassen Sie doch bitte einen Kommentar im Blogbeitrag: Ayurdea-DiätKlicken Sie dazu einfach hier.

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