Kohlenhydratblocker sollen Abnehmen ermöglichen, ohne auf das Essen verzichten zu müssen.In allen Kohlenhydratblockern die mir bekannt sind, ist ein aus Bohnen (meist aus der weißen Kidney-Bohne/Buschbohne, Phaseolus vulgaris) gewonnener Extrakt enthalten.
Der Inhaltsstoff Phaseolamin oder Phaseolin wirkt hemmend auf die alpha-Amylase, ein stärkespaltendes Enzym. Damit wird die Freisetzung der vom Körper verwertbaren Glucose aus stärkehaltigen Nahrungsmitteln (Nudeln, Kartoffeln, Backwaren, etc.) verhindert, die Stärke sollte größtenteils unverdaut ausgeschieden werden – soweit die Werbeversprechungen.
In einer amerikanischen Studie konnte allerdings keine signifikante Wirksamkeit von Phaseolin nachgewiesen werden, der Effekt war statistisch gesehen zu gering.
Der Grund dafür könnte sein, dass Phaseolamin nur auf alpha-Amylasen tierischen Ursprungs wirkt. Auch liegt die Vermutung nahe, die Stärke werde schließlich unter Mitwirkung der Darmflora doch gespalten (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/240849).
Stiftung Warentest urteilt, die Wirkung der Kohlenhydratblocker sei zumindest “unsicher“. Die Verbraucherschützer beziehen sich dabei auch auf die Anwendungsempfehlungen der Präparate. Darin ist von einer Aufnahme von maximal 1.600 kcal pro Tag die Rede. Ansonsten sei eine Wirkung ausgeschlossen. Allerdings ist bei einer so geringen Nahrungszufuhr ohnehin eine Gewichtsabnahme zu erwarten eine.
Weiterhin beinhalten einige Kohlenhydratblocker Wirkstoffe aus dem Bockshornkleesamen (Trigonella foenum-graecum, „Fenugreek“).
Bockshornkleesamen wird in der Naturheilkunde äußerlich (als entzündungshemmende Packung/Salbenverband) und innerlich eingesetzt und es wird ihm eine blutzucker- und cholesterinsenkende Wirkung nachgesagt, die aber bisher noch nicht hinreichend belegt werden konnte. Bockshornkleesamen ist ein wichtiger Bestandteil des Curry-Gewürzes.
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Übersicht über Kohlenhydratblocker die angeboten werden
CarbBlocker (100 Kapseln) Inhalt pro Kapsel: 350 mg Bohnenpulver, 350 mg Bockshornkleesamen 10 mg Magnesiumstearat Anwendungsempfehlung: maximal 3 Kapseln/Tag, vor den Mahlzeiten einzunehmen.
CarbX (90 Kapseln/Doppelpackung mit 180 Kapseln) Inhalt pro Kapsel: 350 mg Phaseolamin (aus Bohnen) 350 mg „Fenulife“ (aus Bockshornkleesamen) Anwendungsempfehlung: 1-2 (max.4) Kapseln, jeweils 10 Minuten vor einer stärkehaltigen Mahlzeit.
Phaseolin Plus (120 Kapseln) Inhalt pro Kapsel: 500 mg Extrakt aus weißen Kidney-Bohnen 20 mg Vitamin C 3 mg Zink Anwendungsempfehlung: täglich 2 x 2 Kapseln, 30 Minuten vor einer Mahlzeit einzunehmen.
Dietrine Kohlenhydratblocker (60 Kapseln) Inhalt pro Kapsel: 1000 mg Extrakt aus weißen Kidney-Bohnen 200 mcg Chrom 100 mcg Vanadium. Anwendungsempfehlung: 2 x täglich 1 Kapsel, 5 Minuten vor einer stärkehaltigen Mahlzeit einzunehmen.
Vor der Einnahme von einem Kohlehydratblocker wird Schwangeren, Stillenden und Kranken die Rücksprache mit ihrem Arzt empfohlen. (Stand der Info zu diesen Mittel: 2013)
Die Folge sind dann möglicherweise Infarkte und andere Embolien. In den weißen Blutkörperchen regt Phaseolin die Zellteilung an, wodurch höchstwahrscheinlich das Immunsystem irritiert wird (https://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/phasin/6926).
Sind diese Präparate sinnvoll?
Chrom zur Stabilisierung des Blutzuckers halte ich für extrem wichtig – gerade wenn man abnehmen möchte und besonders für Personen die unter Heißhungerattacken leiden (bei den Heißhungerattacken sollte immer auch nach einem Darmpilzen gesucht werden — mehr dazu unter: Darmpilze). Bockshornklee ist zwar nicht zum Abnehmen geeignet, hat möglicherweise aber andere positive Wirkungen und ist unbedenklich.
Deswegen: Die Präparate als „Kohlenhydratblocker“ zu vermarkten, inklusive der Werbeaussagen die zum Teil dazu gemacht werden, halte ich insgesamt für überzogen. Ebenso halte ich den Preis der verschiedenen Präparate für zu hlnoch. Die Einzelbestandteile bekommt man zum Teil wesentlich günstiger in der Apotheke.
Fazit:
Die Wirkstoffe sind nicht oder nur kaum wirksam und haben bei manchen Menschen schwere Nebenwirkungen.
Die Mittel sind also nicht zum Abnehmen geeignet sondern sogar insgesamt gefährlich.
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Aktuelle Information: Viele der Informationen, die Sie in diesem Artikel finden, beziehen sich auf eine Homepage, die inzwischen nicht mehr verfügbar ist (Stand Dezember 2015).
Da die neue Webseite von Kyäni aber nur wenige Informationen über die Produkte bietet (darüber später noch mehr), halte ich es für sinnvoll, Ihnen den ursprünglichen Artikel weiterhin zur Verfügung zu stellen und nur zu ergänzen.
Aber erst einmal komme ich zu der Frage, wie ich überhaupt auf dieses Produkt gekommen bin. Als mich eine Leserin fragte: „Haben Sie schon von Kyäni gehört?“, war meine Antwort nur „Kü… äh… Wie bitte? Noch nie gehört…“
Also auf zur Recherche. Wenn man in Google den Namen Kyäni eingibt, bekam man gleich vielversprechende Vorschläge von Google unterbreitet:
Kyäni unseriös
Kyäni marketingplan
Kyäni kritik
„Na, das kann ja heiter werden…“, dachte ich mir schon damals. „Aber wir wollen mal nicht voreingenommen sein und das mal näher anschauen“, sagte ich mir.
Mittlerweile (Dezember 2015) sieht es besser aus. Nun sieht man: „Kyäni sunrise“, „Kyäni produkte“, Kyäni Merketingplan, usw.
Hier also meine ersten „Eindrücke“ von damals (ursprünglicher Artikel von mir):
Also: Gesundheit funktioniert oftmals über gute und richtige Ernährung. Wer sich ausgewogen sowie nährstoff- und ballaststoffreich ernährt, vermeidet damit zahlreiche Zivilisationskrankheiten.
Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln setzen darauf, dass sich der moderne Mensch ungesund (weil schnell, fettig und vitaminarm) ernährt und aufgrund dessen einen Mangel aufweist. Sie versprechen in der Werbung durch ihre Kapseln, Pulver und Tropfen einen Ausgleich. Meist wird der Schwerpunkt dabei auf medizinische oder höchst „natürliche“ Aspekte der Produkte gelegt.
Gern wird auch eine „Geheimwaffe“ eingesetzt, die aus einem anderen Kulturkreis stammt, zum Beispiel Beeren aus dem Amazonas oder getrocknete Pilze aus China, wie zum Beispiel die Heilpilze.
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„Kyäni Science“ mischt diese Ansprüche und baut in ihrem Werbekonzept durchgehend „Dreier-Konstallationen“ auf – soweit ich das jedenfalls verstanden habe.
So wird der menschliche Körper auf drei Ziele reduziert:
„selbständiges Reparieren“,
„Einhaltung einer optimalen Gesundheit“ (auch: Pflege) und
„Kampf gegen Krankheiten“.
Das hört sich sehr gut an und könnte glatt von mir sein.
Praktischerweise bietet Kyäni Science dann auch genau drei Produkte an, die den Körper bei diesen drei Aufgaben unterstützen sollen. Die Schlagworte auf der deutschsprachigen Seite sind „Regeneration – Prävention – AntiAging – Sportlerbenefit“ sowie „Nobelpreis basierende Produkte“. Oha! Da ist also ein Nobelpreis im Spiel? Das muss ja ganz was Tolles sein …
Abb1: Ein Screenshot der Webseite Kysana.de – die nicht funktionierenden Youtube-Videos wirken nicht gerade Vertrauen erweckend… Warum der „Uploader“ wohl sein Konto geschlossen hat?
Wer mithilfe einer Suchmaschine nach deutschsprachigen Seiten zu Kyäni Ausschau hält, landete bis vor einiger Zeit schnell auf „kysana.de“. (Inzwischen gehörte diese Domain einem Gesundheitszentrum, das augenscheinlich nichts mit Kyäni zu tun hatte. Mittlerweile scheint diese Domain aber wieder aufgegeben worden zu sein.) Dazu kamen einige simpel gestrickte Blogs zum Thema. Kysana.de sah von diesen noch am professionellsten aus, auch wenn die eingebundenen Youtube-Videos teilweise nicht mehr funktionierten.
Die Infoseite „Produkte“ zeigte ein „Gesundheitsdreieck“, in dem ein vitaminreicher Drink (auf Grundlage der „wilden Alaska-Blaubeere“) sowie „revolutionäre Nahrungsergänzungsmittel“ angeboten wurden.
Mehr Informationen zu den Produkten fand man auf der deutschsprachigen Kysana-Seite nicht, stattdessen den Hinweis, sich dafür an die Person zu wenden, die einen auf die Seite aufmerksam gemacht hat. Und das klingt für mich nach MLM-Marketing in seiner reinsten Form (bei dieser Vertriebsform sollen Kunden selbst als Vertriebspartner weitere Kunden anwerben und bekommen dann vergünstigte Preise oder Prämien) – ein Treffer bei der Google-Suche war dort wohl nicht vorgesehen?
Unter dem Punkt „Business“ ging es dann auch genau darum:
„Kyäni hat als Unternehmen im Direktvertrieb nicht nur Nobelpreis basierende Nahrungsergänzung im Portfolio, sondern bietet unabhängigen Distributoren / Wiederverkäufern auch die Möglichkeit, Kyäni-Produkte sowohl über ihr eigenes Geschäft wie auch über die Kyäni-Webseite zu vertreiben.“
Dazu kamen Videos zum Marketing sowie der Hinweis auf regelmäßig stattfindende, kostenlose Internetseminare, zu denen man ebenfalls nur „von der Person, die Sie auf unsere Seite aufmerksam gemacht hat“ eingeladen werden kann.
Unter „Sport“ fanden sich dann doch Informationen zu den Produkten (sollte man die nicht bei seinem neuen „Kyäni-Gesundheitsberater“ erfragen?), nämlich zum „bahnbrechenden“ Produkt mit „phantastischer Wirkung“:
Kyäni Nitro Xtreme™ enthält eine äußerst wirksame und hoch dosierte Form des Noni-Fruchtextraktes. Dazu ist es noch „angereichert mit Koenzym Q10, Magnesium, Zink, Chrom und Niacin“.
Ob dieses Nitro Xtreme nun zum Gesundheitsdreieck gehört oder nicht, lässt sich nicht sagen. Stattdessen wurden Bilder von in den USA semi-bekannten Sportlern gezeigt und es waren auf der ganzen Seite Youtube-Videos eingebaut, die aber inzwischen entfernt worden sind.
Bei den FAQ erhielt man letztendlich Infos über die Produkte.
Also zumindest die Namen sowie die Einnahmeintervalle:
„Die Produkte von Kyäni und das Kyäni Triangle of Health, das Dreieck der Gesundheit, sind perfekt aufeinander abgestimmt und versorgen Ihren Körper mit den täglich benötigten Vitaminen und Mineralstoffen. 1. Schritt: Nehmen Sie Kyäni NitroFX oder Nitro Xtreme morgens vor dem Frühstück, und zwar bevor Sie Kyäni Sunrise nehmen. So ist Ihr Körper bereit, Kyäni Sunrise bestmöglich zu verwerten. 2. Schritt: Nehmen Sie für den optimalen Start in den Tag einen Beutel Kyäni Sunrise morgens. Kyäni Sunrise versorgt Sie mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Antioxidantien. 3. Schritt: Nehmen Sie Kyäni NitroFX oder Nitro Xtreme am frühen Nachmittag, um einen Extraschub an Energie zu erhalten. 4. Schritt: Nehmen Sie Kyäni NitroFX oder Nitro Xtreme nochmals vor dem Abendessen, und zwar bevor Sie Kyäni Sunset nehmen. 5. Schritt: Nehmen Sie drei Kapseln Kyäni Sunset zum Abendessen, damit die starken Tocotrienole und die Omega-3-Fettsäuren während des Schlafs ihre regenerierende Wirkung entfalten können.“
Außerdem wurde man hier weitergeleitet zum Mutterkonzern, also weiter zur offiziellen englischsprachigen Seite. Hier landet man in einer völlig anderen Welt: Die us-amerikanische Website legt sehr viel Wert auf Informationen zu den Produkten, zu einer genaueren Auflistung der Bestandteile und deren Effekte auf den menschlichen Organismus.
Dazu kommen ausführliche Vorstellungen der Gründer des Unternehmens, der Forschung und einige „Testimonials“, sprich: Menschen, die mit den Produkten zufrieden sind. Die ganze Seite ist in erster Linie Werbung für die Produkte und keine „wenn sie mehr wissen wollen, fragen Sie ihren MLM-Partner“-Strategie.
Im Gegenteil: Erst quasi unter „Ferner liefen“ wird darauf hingewiesen, dass man neben all den positiven Effekten für den eigenen Körper gegebenenfalls auch positive Effekte für die eigene Geldbörse erfahren kann. Wer dort auf einen Link klickt, wird scheinbar dank Geotargeting auf die jeweilige Landesseite weitergeleitet, hier kyani.net/de-de/ (ist bei einer normalen Google-Suche nicht leicht zu finden).
Auf der US-Seite erfährt man dann auch gleich die Namen der Produkte und erhält über die Inhaltsstoffe:
„The Kyäni Health Triangle features the power of Wild Alaskan Blueberries, tocotrienols (the most potent form of vitamin E), omega-3 fatty acids, and nitric oxide.“
Dieses Dreieck besteht aus drei bzw. vier Komponenten:
„Kyäni Sunrise is a liquid dietary supplement featuring Wild Alaskan Blueberries and nine additional Superfoods. It is also fortified with essential vitamins and trace minerals including Vitamin A, E, C, D, and Vitamin B complex, folic acid, biotin, taurine, inositol, choline, trace minerals, and anti-oxidants.“
Sprich: Blaubeersaft mit zugemischten „Superfoods“ und Vitaminen & Mineralstoffen. Die „Superfoods“ sind übrigens Wild Alaskan Blueberry, Concord Grapes, Red Raspberry, Pomegranate, Aloe Vera, Noni, Cranberry, Wolfberry (Goji Berry), Grape Seed/Grape Skin plus die Infos, wofür diese Stoffe bekannt sind und was sie alles können. (vgl. kyaniscience.com/usa/en/faq/sunrise)
Kyäni Sunset features a combination of Tocotrienols (the most potent form of vitamin E) and omega-3s. This product uses pure annatto bush seed to harness the health benefits of Tocotrienols. Kyäni Sunset™’s omega-3s are derived from the Wild Alaskan Sockeye Salmon and Other Wild Fish. Research has shown that Wild Alaskan Fish has the purest form of omega-3s in the world. Paired together, these two Superfoods are available exclusively through Kyäni Sunset™.
Also: „Alaskanische“ Fischölkapseln, die es in dieser Zusammensetzung angeblich nur in diesem Produkt gibt. → Dazu einige Infos über Vitamin E und den Nutzen von Tocotrinolen kyaniscience.com/usa/en/faq/sunset.
Kyäni Nitro FX „is a proprietary blend of noni concentrate that has been proven to increase the production of nitric oxide (NO)“.
Also: Stickstoffmonoxide und Noni-Frucht, aber aus Konzentrat und daher angeblich wirkungsvoller als die Produkte anderer Anbieter. Apropos andere Anbieter: Über Tahitian Noni Saft hatte ich auch schon einmal berichtet. Und über die „NO-Booster“ ebenfalls.
Es gibt übrigens auch ein „Kyäni Nitro Xtreme“ (kennen wir ja schon von der deutschsprachigen Seite), das mit „higher Nitrates, plus CoQ10, Magnesium, Zinc, Chromium, and Niacin“ nicht nur für Sportler, sondern auch für stark beschäftigte Menschen wie Geschäftsleute, Studenten oder gestresste Eltern gedacht sein soll.
Inzwischen ist die Seite https://www.kyani.net/de-de/ leicht zu finden. Sie beinhaltet aber nur wenige Informationen zu den eigentlichen Produkten. Stattdessen bekommt man den Eindruck, man kaufe sich in einen komplett eigenen Lifestyle und eine regelrechte „Familie“ ein, wenn man die Produkte einnehmen möchte.
„Erfolg“ (im Sinne von finanziellem Erfolg durch den Vertrieb der Kyäni-Produkte) ist auf der Seite gleich gewichtet zu „Wohlbefinden“ (das die Produkte bewirken sollen). Es werden die Produkte „Sunrise“, „Sunset“ und die „Nitro-Familie“ angeboten. In hübschen Bildchen erfährt man etwas über die enthaltenen Früchte, Kräuter und Beeren, aber ohne weitere Informationen, was diese Inhaltsstoffe bewirken sollen.
Dazu kommt bei „Sunrise“ und „Sunset“ ein englischsprachiges Video, das aber auch wenig sachliche Informationen bietet. Nach diesen dürftigen Informationen zu den Produkten geht es direkt weiter zu „Mehr Erfolg“. Hier wird der Eindruck vermittelt, man könne in kurzer Zeit reich werden, wenn man „Teil der großen Kyäni-Familie“ wird. Es wird mit Firmenwagen, Urlaubsreisen als Prämien und „unbegrenzen Verdienstmöglichkeiten“ geworben.
Wie genau all diese Wunder zu erreichen sind, wird natürlich nicht erwähnt. Und schließlich geht es noch um „Mehr Lebensqualität“ auf der Homepage. Hier wird noch einmal herausgestellt, das Kyäni zu Wohlbefinden, Reichtum und spektakulären Erlebnissen führen soll. „Energiegeladene Conventions“, „Leadership Retreats“ und kostenlose Malediven-Urlaube sollen mit Kyäni möglich sein. Na das hört sich doch großartig an…
Fazit
Ich habe keines der Produkte getestet oder probiert. Unter dem Strich wirken die Produkte auf der US-Seite aber wie eine Nahrungsergänzung, die Hand und Fuß haben.
Der Marketingplan, der mit den Produkten einhergeht, macht mich jedoch sehr skeptisch. Wer hier einsteigt, sucht mehr als „nur“ wirksame Nahrungsergänzungsmittel. Hier muss man sich scheinbar mit Haut und Haaren einem zunächst völlig undurchschaubaren Vermarktungskonzept hingeben. Diese Werbe- und Marketingstrategie finde ich seltsam. Ob die Wunder, die die Homepage verspricht, einzuhalten sind, mag jeder für sich selbst beurteilen.
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https://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2020/10/zen-2907290_1920.jpg10791920René Gräberhttps://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2025/01/logo-300x76.jpgRené Gräber2020-12-15 13:47:512024-09-05 10:22:00Kyäni – Eine Diät? Nur Produkte? Oder eine Geschäftsidee?
Konjak ist ein seit Langem in der Heilkunde genutztes pflanzliches Produkt, das auch im Fitness- und Wellnessbereich immer beliebter wird.
Es wird gewonnen aus der Knolle der „Amorphophallus Konjak“, eine zu der Gruppe der Amorstabgewächse gehörende, in den Tropen Ostasiens und in Teilen Ozeaniens verbreitete Pflanze.
Schon seit Jahrtausenden wird das aus den Wurzelknollen gewonnene Mehl in der japanischen und chinesischen Ernährung genutzt und gilt dort als lebensverlängerndes Heilmittel.
Die Wurzelknollen der Konjak-Pflanze sind sehr reich an Glucomannan-Stärke. Sie bestehen zu circa 75% aus unverdaulichen Kohlenhydraten, sind damit also reich an Ballaststoffen. Somit hat Konjak einen gewissen positiven Effekt auf die Verdauung. Zudem haben klinische Studien ergeben, das es auch den Blutdruck und den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen kann.
Die Ballaststoffe sorgen auch für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Aus diesem Grund wird Konjak (bzw. das Konjakmehl) immer mehr in der Herstellung von Wellness- und Arzneiprodukten verwendet, die eine Gewichtsreduktion unterstützen.
Viele Mittel nutzen dabei das Vermögen des Wirkstoffes, stark zu quellen und somit ein Sättigungsgefühl hervorzurufen.
Funktionieren mag das in gewissem Maße schon, aber es gibt nach meiner Erfahrung deutlich bessere Möglichkeiten, um die Sättigung zu erreichen. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel zum Beispiel. Diese sind nicht nur billiger, sondern stellen dem Körper außerdem wertvolle Nährstoffe zur Verfügung.
Und: Nur weil die Sättigung etwas länger anhält, ist noch lange kein Fett verbrannt. Das geht weiterhin nur mit einer Umstellung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Kapseln und andere Schlankheitsmittel können sogar das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich bewirken sollen: Weil die Anwender(innen) den Eindruck haben, mit den Kapseln sei ihr Problem schon fast gelöst, neigen viele von ihnen dazu, eher größere Portionen zu essen. Die Kapseln werden es schon richten und beruhigen zumindest das Gewissen …
Mit KiloControl versucht ein weiteres Produkt, den Kampf gegen die Kilos zu vereinfachen und zu beschleunigen. Doch was steckt in den Kapseln und wie wirken sie?
Die Kilocontrol-Kapseln von Avitale enthalten den Wirkstoff Chitosan, der in mehreren Studien gute Eigenschaften bei der Aufnahme von Fettmolekülen aus der Nahrung aufzeigte.
Diese Eigenschaft des aus zerkleinerten Schalentieren bestehenden Pulvers versucht man sich nun bei der Bekämpfung von Übergewicht im Rahmen einer Reduktionsdiät zunutze zu machen.
Der Gedanke dabei: Fett, das vom Inhaltsstoff der Kapseln aufgenommen und danach wieder ausgeschieden wird, kann sich nicht im Körper einlagern und dick machen.
Die magensaftresistenten Kapseln sollen mit reichlich Wasser bei einer Gesamttrinkmenge von mindestens zwei Litern pro Tag eingenommen werden. Der Inhalt wird im Dünndarm resorbiert, wo er sich wie ein „dickes Gelkissen“ ausbreitet und die dort vorhandenen Fettmoleküle zum größten Teil wie ein Schwamm aufsaugt.
Dadurch gelangen die Fettmoleküle nicht mehr in die Blutbahn, und der Kreislauf von Fettablagerungen in die Depots des Körpers ist gestoppt. Der Körper verliert an Gewicht, weil er nun selbst seine bereits vorhandenen Fettspeicher aufbrauchen muss, um den Energiebedarf zu decken.
Das hört sich insoweit sehr positiv an …
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Die Einnahme sollte bei einer Reduktionsdiät über einen Zeitraum von vier Wochen erfolgen, bei einer Einnahmedosis von 5 x 2 Kapseln.
Danach sollte eine zwei- bis vierwöchige Einnahmepause erfolgen, um dann erneut wieder mit der Einnahme für einen Zyklus von vier Wochen zu beginnen, bis der gewünschte Gewichtsverlust erzielt ist.
Um dieses Gewicht konstant zu halten, empfiehlt der Hersteller Avitale, mittels Einnahme von KiloControl-Kapseln bei einer Einnahmedosis von 3 x 2 Kapseln täglich die täglich aufgenommene Fettmenge zu reduzieren.
Auch hierbei ist es empfehlenswert, diesen Vorgang über vier Wochen durchzuführen und danach wieder zwei bis vier Wochen ohne das Produkt normal weiter zu essen.
Nebenwirkungen sind selten. Es kann mal zu einem Druck- oder Völlegefühl im Magen kommen.
Gegenanzeigen: Dieses Präparat darf bei einer Allergie gegen Schalentiere und entzündlichen Erkrankungen des Magen-/Darmtraktes nicht eingenommen werden. Außerdem ist es (genau genommen) für Vegetarier und Veganer nicht geeignet, weil das Produkt aus Tieren gewonnen wird.
Das Problem: Die Erkenntnis, dass nicht nur Fett fett macht. Zucker spielt eine ebenso wichtige Rolle. Auch Langzeitstudienergebnisse, die mir bekannt sind, zeigen eher, dass die Chitosan-Präparate nicht das halten, was sie versprechen. Sie spielen eben doch nur mit dem Wunsch vieler Anwender(innen), schnell und ohne viel Mühe abzunehmen.
Weitere Präparate, die mit dem Wirkstoff Chitosan arbeiten, sind formoline L112 oder zum Beispiel das Liposorb L112.
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https://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2020/10/zen-2907290_1920.jpg10791920René Gräberhttps://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2025/01/logo-300x76.jpgRené Gräber2020-12-09 22:24:082024-09-05 10:21:26Was bringen die KiloControl-Kapseln von Avitale?
Aktuelles: Akiba Day & Night ist schon seit einiger Zeit nicht mehr lieferbar.
Akiba Day & Night Tabletten ist ein Präparat zum Abnehmen und wird auch als solche „beworben“. Wie der Produktname schon sagt, besteht das Mittel (das als Nahrungsmittel-Ergänzung geführt wird), aus zwei Tabletten, die sich wechselseitig ergänzen sollen.
Die vor dem Frühstück einzunehmende Day-Tablette soll laut Herstellerangabe den Stoffwechsel unterstützen. Sie soll den Energieumsatz im Körper ankurbeln. Die vor dem Schlafengehen einzunehmende blaue Night-Tablette soll die Verdauung unterstützen: nämlich dann, wenn der Körper gewissermaßen auf „Sparflamme“ arbeitet.
Die Wirkung des Mittels kann laut Hersteller jedoch nur bei einer gleichzeitigen kalorienbewussten Ernährung und gesunden Lebensweise eintreten. Viel Bewegung an der frischen Luft sind zudem unerlässlich, wie Studien gezeigt haben …
Bei Akiba Day & Night handelt es sich um ein in der Apotheke rezeptfrei erhältliches Präparat auf der Basis von Pflanzenextrakten und konjugierter Linolsäure. Zu den bioaktiven Inhaltsstoffen gehören unter anderem Bohnen- und Pomeranzenextrakt.
Akiba Day & Night Tabletten gibt es in zwei verschiedenen Packungsgrößen: entweder à 28 oder à 56 Stück. Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten, es ist jedoch darauf zu achten, dass keine Allergien auf die in der Packungsbeilage angegebenen Inhaltsstoffe bestehen.
Akiba Day & Night sollte in keinem Fall von Schwangeren, von stillenden Frauen sowie von Kindern unter 14 Jahren eingenommen werden. Schwangere und stillende Frauen sollten mit einer Diät prinzipiell so lange warten, bis das Kind abgestillt ist. Sie sollten damit mindestens ein halbes Jahr bis nach der Geburt warten und es zunächst über Gymnastik und eine kalorienbewusste Lebensweise versuchen. Die Schadstoffe, die in den Fettpolstern lagern, werden ansonsten über die Muttermilch an das Kind weitergegeben.
Die Wirkung des Produkts gilt als (noch) nicht wissenschaftlich erwiesen. Eine Recherche zu veröffentlichten Studien ist mir nicht gelungen.
Fazit: Die Wirkung der „bioaktiven“ Stoffe lassen eine gewisse Stoffwechselregulation erwarten – insofern denke ich, wird es einen Effekt erzielen, wenn man es mit Sport kombiniert. Deswegen gibt es auch das Siegel: Empfehlenswert.
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https://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2020/10/zen-2907290_1920.jpg10791920René Gräberhttps://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2025/01/logo-300x76.jpgRené Gräber2020-12-09 22:19:342024-09-05 10:21:13Abnehmen mit Akiba Day & Night Tabletten?
Diätbücher füllen lange Regalreihen, das Sortiment folgt ständig neuen Moden. Und bei den Anzeigen im Internet und in Zeitschriften ist es ebenso: Eine Methode jagt die Nächste.
Ich schaue mir das jetzt bereits seit fast 30 Jahren an. Und was gab es nicht schon alles auf dem Markt: Die „Kohlsuppendiät“ in den 90ern, Noni-Saft, die Abnehmprogramme, die sich am so genannten „Glykämischen Index“ orientieren („Die Glyx-Diät“, „Die Montignac-Methode“ und viele weitere, die auf diesen Ansätzen basieren). Seit einigen Jahren sind es nicht mehr Abnehmkuren, sondern „Stoffwechselkuren“, die auch reichlich Nahrungsergänzungen mit einsetzen.
An die 90er kann ich mich noch gut erinnern: Patienten berichteten mir von guten Erfolgen mit der Kohlsuppe. Problem war aber schon immer, dass man nur wenig Hilfe zur langfristigen Ernährungsumstellung bekommt.
Und dann immer die gleichen Versprechungen, bzw. „Werbeaussagen“: Fünf Kilo Gewichtsverlust in nur sieben Tagen. Selbst wenn das gelingen sollte: der Erfolg ist in 95% der Fälle nicht von Dauer.
Diäten nach „Glykämischem Index“ (GI) setzen auf die Erkenntnis, dass nach dem Essen der Blutzuckerspiegel je nach Art der Lebensmittel unterschiedlich stark ansteigt und wieder sinkt. Schlägt der Pegel langsam aus, hat man erst später wieder Appetit. Im Prinzip führt die Methode zu einer gesunden Lebensmittelauswahl, sie ist jedoch relativ „kompliziert“ und deshalb für viele schwer durchzuhalten. Zudem versprechen einige Glyx-Ratgeber etwas unrealistische Erfolge – um es dezent auszudrücken.
Und natürlich gibt es auch noch die Abnehmgruppen und Abnehmkurse. Egal ob in der Volkshochschule, Sanitätshäuser, Fitnessstudios, freiberufliche Ernährungsberater, Krankenkassen – in jeder kleineren Stadt finden Sie zahlreiche Angebote. Diese Kurse bauen meist auf „gesunder und vollwertiger Ernährung“ auf, mit dem Ziel die Ernährung langfristig umzustellen. Die bekannteste Abnehmgruppe sind aber mit Abstand die Weight Watchers mit Ihrem Punkte-System.
Bleibt die Frage, worauf man nun achten sollte…
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Wer ein gutes Abnehmprogramm sucht, sollte auf folgende Kriterien achten:
Finger weg, wenn viele Pfunde in wenigen Tagen versprochen werden. Gesunde und nachhaltige „Diäten“ rechnen mit einen Gewichtsverlust von bis zu einem halben Kilo pro Woche.
Gute Diätprogramme berücksichtigen, dass der Körper auch beim Abnehmen mit allen lebensnotwendigen Vitaminen und Spurenelementen versorgt werden muss. Außerdem sollte berücksichtigt sein, dass kein Hungergefühl aufkommen sollte. Das bedeutet, dass eine Mindestmenge an Obst und Gemüse, Ballaststoffen und Energie auf den Speisezettel gehört. Mit weniger als 1200 Kalorien pro Tag ist das kaum zu realisieren.
Weil Abnehmen nur langsam funktioniert, sollte das Programm so verständlich und alltagstauglich sein, dass man es eine Weile durchhalten kann. Es sollte persönliche Vorlieben und Abneigungen berücksichtigen und genug Abwechslung bieten, damit es nicht nach wenigen Tagen „zum Hals heraus hängt“.
Ohne zusätzliche Bewegung is der Jo-Jo-Effekt absehbar – und die Diät ist für die Katz.
Ein vernünftiger Ratgeber erklärt ausführlich, wie sich das Leben dauerhaft so umstellen lässt, dass die verlorenen Pfunde nicht wieder zurückkehren.
Verbote sind verboten. Untersagt eine Diät bestimmte Lebensmittel, ist die Gefahr groß, dass man es irgendwann nicht mehr aushält und umso mehr „zulangt“.
Allerdings sollte Ihnen bewusst sein, dass alle Süßigkeiten, Limonaden, fette Wurst und Fleisch, Chips, Pommes, Weißmehlprodukte, Kuchen etc. sowieso mehr als ungesund sind. Mit „Lebens“mitteln haben diese Produkte nichts gemein. Mehr dazu lesen Sie übrigen in meinem Artikel: Tote Nahrung – Totes Essen.
Seien Sie skeptisch, wenn eine Diät zu einem bestimmten Nahrungsergänzungsmittel oder gar zu einem Schlankheitsmittel rät. Sie kosten viel Geld, sind aber bei abwechslungsreicher Ernährung nicht unbedingt erforderlich.
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https://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2020/10/zen-2907290_1920.jpg10791920René Gräberhttps://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2025/01/logo-300x76.jpgRené Gräber2020-12-06 14:41:562024-08-15 07:44:03Kriterien für ein gutes Abnehmprogramm
Ende der 90er Jahre hat die Pharmaindustrie zwei Medikamente zur Gewichtsreduktion auf den Markt gebracht:Lipase-Blocker und Appetitzügler. Während die Appetitzügler vom Markt verschwanden, Xenical seit 1998 mit dem Wirkstoff Orlistat weiterhin erhältlich und beliebt. Xenical blockiert die Fettaufnahme im Darm.
Ich erinnere mich noch den „Hype“ damals. Das Ende aller Diäten und Abnehmprogramme und -kurse wurde vorhergesagt. Deutschland werde bald keine „Dicken“ mehr haben und alle würden glücklich und zufrieden sein. Und ich übertreibe nicht: Ich erinnere mich noch an befreundete Ernährungsberater, die meinten, sie müssen sich bald einen neuen Job suchen.
Heute kann ich natürlich leicht behaupten, dass ich es schon damals besser wusste. Aber eines sollten Sie nie vergessen: Die Natur lässt sich nicht austricksen. Wenn Sie meinen, Sie könnten weiter im Sessel liegen, minderwertige und vergiftete Nahrung essen und bräuchten dann nur eine Tablette zu nehmen, um von den Folgen verschont zu bleiben, dann muss ich Sie leider enttäuschen. Aber schauen wir einmal weiter…
Was können Reductil und Xenical tatsächlich?
Verschiedene Studien zeigen, dass Xenical bei einer Diät zu einer erheblichen Gewichtsreduktion beitragen kann. Allerdings sind Reductil und Xenical zwei völlig unterschiedliche Medikamente: Reductil ist ein Amphetamin-Derivat und damit verwandt mit Chrystal Meth und der Nazi-Droge Pervitin. Im zweiten Weltkrieg bekamen deutsche Soldaten das Medikament ganz offiziell zugeteilt, um die Strapazen besser durchhalten zu können
Reductil (Sibutramin) dämpft das Appetitzentrum im Gehirn und führt so zu einer „automatischen“ Verringerung der Nahrungsaufnahme. Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) entzog dem Wirkstoff allerdings schon 2010 die Marktzulassung. Die Behörde folgte damit einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Grund für die rigide Maßnahme waren einige Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall nach der Einnahme von Sibutramin.
Xenical wirkt nicht auf das ZNS, sondern verhindert die Fett-Resorption im Darm. Der Wirkstoff Orlistat blockiert die fettspaltenden Verdauungs-Enzyme (Lipasen), wodurch die Fette im Speisebrei als solche erhalten bleiben und ausgeschieden werden. Dadurch kommt es auch zur etwas unangenehmen Begleiterscheinung des „Fettstuhls“. Doch das klingt zunächst einmal noch relativ harmlos.
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Was viele Abnehmwilligen über Xenical jedoch nicht wissen…
Xenical ist ausschließlich für stark übergewichtige Patienten (Body-Mass-Index über 30) konzipiert und sollte nur unter strenger ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.
Denn die Risiken der Medikation stellen sich zunehmend als bedenklich heraus. Schon länger bekannte Nebenwirkungen sind Durchfall, Blähungen und eventuell ein Mangel an fettlöslichen Vitaminen.
Bis 2012 gingen die Ärzte noch davon aus, dass das im Darmlumen wirkende Mittel komplett ausgeschieden werde und daher keine gefährlichen Auswirkungen hätte. Dann registrierte die EMA Fälle von schweren Leberschädigungen bis zum Leberversagen nach der regelmäßigen Einnahme von Xenical.
Doch reagierten die Behörden hier weniger konsequent als sie es bei Sibutramin gemacht hatten. In Deutschland beließ es das BfArM bei einer Beschränkung der Maximaldosis von 60 mg Wirkstoff pro Kapsel. Frei verkäuflich ist das Mittel in Apotheken immer noch.
Verständlich ist diese Entscheidung nicht. Denn Forscher konnten in Zellkulturen den Effekt nachweisen, der die Leber schädigt und damit die Nebenwirkungen von Xenical wissenschaftlich untermauern. Wie sich im Experiment herausstellte, blockiert Orlistat nicht nur Lipasen, sondern auch die Carboxylesterase.
Das Leber-Enzym ist am Abbau vieler Substanzen beteiligt und damit Teil des Entgiftungs-Stoffwechsels. Beispielsweise metabolisiert die Carboxylesterase Aspirin, das bei gleichzeitiger Einnahme von Xenical nur sehr langsam abgebaut wird.
Doch das Leber-Enzym sorgt auch für die Aktivierung des Zytostatikums Irinotecan. Krebspatienten, die das Mittel während der Chemotherapie einnehmen, dürfen auf gar keinen Fall gleichzeitig Orlistat anwenden. Denn dann ist das Zytostatikum praktisch wirkungslos. In der Studie äußern die Wissenschaftler auch Befürchtungen, Orlistat könne die Nieren schädigen (Sciencedirect 2013).
Eine Chochrane-Studie förderte erst 2016 zutage, dass seit 1990 die meisten Nebenwirkungen von Xenical schon bekannt waren, aber verheimlicht wurden. Offiziell gaben die Produzenten nur ein Drittel aller vorkommenden Nebenwirkungen bekannt.
Die „Therapiekosten“ von Xenical sind zwar bei Generika-Präparaten mit rund 20,00 € pro Monat relativ günstig. Angesichts der möglichen Nebenwirkungen ist es aber ratsam, dass Sie auf Xenical (Orlistat) am besten ganz verzichten. Es ist kein harmloses Mittelchen, das nur die Verdauung bremst. Versuchen Sie lieber, die zusätzlichen Kilos durch ein vernünftiges Abnehmprogramm abzuspecken.
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https://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2020/10/zen-2907290_1920.jpg10791920René Gräberhttps://www.gesund-heilfasten.de/wp-content/uploads/2025/01/logo-300x76.jpgRené Gräber2020-12-06 14:39:542024-01-07 20:44:55Xenical und Reductil – Die ehemaligen „Wundermittel“ kritisch betrachtet
Sehr stark beworben werden (immer noch) Abnehmpillen auf der Basis von Chitosan (z. B. Formoline L112, Liposorb, KiloControl oder Goodlife 2000). Der aus den Schalen von Meerestieren gewonnene Stoff soll im Darm Fett binden und so dessen Aufnahme verringern. Diese Aussagen sind aber bisher nicht durch Studien belegt und gelten als zweifelhaft.
Rein theoretisch müssten Sie für die Blockade von 1 kg Fett mehr als 100 € bezahlen. Da ist es in jedem Fall sinnvoller und mit Sicherheit wirksamer, wenn Sie dieses Kilo durch eine geschickte Auswahl an Lebensmitteln erst gar nicht zunehmen.
Ebenfalls ohne wissenschaftlichen Hintergrund werden die so genannten „Fatburner” (auf deutsch: „Fettverbrenner”) propagiert wie z. B. Puh-Err-Tee, L-Carnitin, Arginin oder Chrompräparate.
Das L-Carnitin ist als Fatburner am populärsten: es soll die Fettverbrennung im Körper anregen und dadurch das Abnehmen erleichtern. Es ist richtig, dass einige dieser Substanzen tatsächlich zur Fettverwertung benötigt werden. Aber selbstverständlich reicht es nicht, diese Verbrennung nur „anzuregen”. Sie muss schließlich auch stattfinden. Und Ihr Körper verbrennt nur mehr Fett, wenn Sie sich auch mehr bewegen und dadurch Ihren Kalorienverbrauch steigern. So machen L-Carnitin Präparate zum Abnehmen nur Sinn, wenn Sie die Fettverbrennung auch durch ein richtiges Sportprogramm steigern.
Fazit: Die meisten der angebotenen Fatburner sind ihr Geld nicht wert. Im Grunde sind die Mittel unnötig, wenn Sie Ihre Kalorienaufnahme reduzieren und gleichzeitig den Kalorienverbrauch steigern.
Für die Selbstanwendung ist höchstens eine Reihe von Quellstoffen geeignet, mit denen sich das anfängliche Hungergefühl reduzieren lässt. Länger als vier Wochen sollten Sie die Quellstoffe zum Abnehmen jedoch nicht anwenden, um Ihren Verdauungstrakt nicht unnötig zu belasten.
Abnehmpillen sind Medikamente, meist in Tablettenform, die Wunder in der Gewichtsreduktion versprechen.
Das bedeutet, das man durch diese Pillen viel Gewicht in relativ wenig Zeit verlieren kann. Es gibt sehr viele verschiedene Mittel, die zur Gewichtsreduktion beitragen sollen. Im günstigsten Fall unterstützen diese Mittel eine Umstellung zu einer besseren Ernährung; im ungünstigsten Fall haben solche Mittel zum Teil gravierende Nebenwirkungen.
Manche rufen verschiedene Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit und ähnliches hervor, aber bekämpfen einfach nicht das was sie sollen: das Übergewicht.
Schlankpillen können höchstens die Symptome bekämpfen. Die Folge der Anwendung wäre eine lebenslange Abhängigkeit von irgendeiner Abnehmpille, denn wenn man sie wieder absetzt tritt der Jojo-Effekt ein, da diese Pillen nicht das Ess-Verhalten verändern. Desweiteren sind ein paar dieser Abnehmpillen gesundheitsschädigend und können im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.
In diesem Zusammenhang wird auch immer wieder vor der Anwendung der Abführmittel gewarnt, die immer noch von einigen „missbraucht“ werden…
Außerdem gibt es noch Diätmittel, die vom Arzt verschrieben, aber lediglich eine unterstützende Wirkung haben. Die Pillen alleine wirken nicht gegen das Übergewicht. Viele der Mittel sind einfach nur „überteuert“ und sprengen den finanziellen Rahmen.
Der Grund, warum einige Übergewichtige für diese Medikamtente viel Geld ausgeben ist denkbar einfach. In vielen „Frauenzeitschriften“ werden sie glaubhaft beworben: als „garantiert wirksame Abnehmkapsel„.
Und da liegt auch der Hase im Pfeffer…
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Schlankpillen versprechen das, was jeder hören will:
Täglich eine Diätpille nehmen und man ist schlank und kann essen was man will.
Dabei gebe man nicht die Schuld „nur“ den Herstellern solcher Produkte. Nein, es sind die Verbraucher, die diese Mittel kaufen und nachfragen. Diese Nachfrage ist so abstrus, dass sich einige immer noch gefährliche Abnehmkapseln im Internet aus dem Ausland bestellen, die in Deutschland schon längst nicht mehr zugelassen sind.
Im wesentlichen kann man die „Abnehmpillen“ in folgende Kategorien einteilen…
Die „Sattmacher“-Abnehmkapsel
Sattmacher sind Quellstoffe aus Ballaststoffen, Zellulose, Natriumalginat oder Kollagen. Die Präparate werden vor einer Mahlzeit geschluckt. Wenn sie im Magen angelangt sind, vergrößern sie das Volumen um ein Vielfaches.
Die Sattmacher sind allerdings nicht ganz gefahrlos. So ist es ein Muss, dass immer ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen wird, sonst kann es zu Verdauungsproblemen und Verstopfungen kommen. Beispiele für diese Art der Sattmacher sind CM3-Alginat, Natuvit Extra, BMI 23 oder Matricur.
Die „Fettkiller“-Abnehmpille
Bei den Fettkillern wird versprochen, dass das aufgenommene Fett unverdaut aus dem Magen wieder ausgeschieden wird. Es soll somit nicht „ansetzen“.
Chitosan spaltet das Fett und sondert es in die Darmwände ab. Allerdings werden höchstens 30 % der Kalorien unverdaut wieder ausgeschieden. Die Nebenwirkungen bei fettreicher Kost im Zusammenhang mit diesen Mittel sind sehr unangenehm.
Neben Fettstuhl, Durchfall und Bauchschmerzen können Fettkiller zu starken Krämpfen im Verdauungstrakt führen. Beispiele für diese Art der „Fettkiller“ sind Xenical (verschreibungspflichtig), Kohlsuppenkapseln, Formoline L112, aber auch die Aminosäure L-Carnitin, die einen noch ganz anderen Wirkmechanismus besitzt.
Die Appetitzügler-„Abnehmpillen“
Appetitzügler sind die gefährlichsten der Abnehmprodukte. Die Wirkungen sind, neben der Gewichtsabnahme, aufputschend, da sie auf das Appetitzentrum im Gehirn Einfluss nehmen.
Die Inhaltsstoffe sind zum Teil hoch gefährlich und in Deutschland gar nicht zugelassen, wie der Stoff Sibutramin. Nebenwirkungen sind Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Herzrasen, bis hin zum Tod. Beispiele für Appetitzügler sind Reductil, Tenuate Retard und Boxogetten.
Wenn es eine Diätpille gäbe, die auf unschädliche Weise Fett zum Schmelzen bringt und es einem ermöglicht beliebig viel zu essen ohne dabei zuzunehmen, dann wäre sie weltweit bekannt. Übergewichtige würden diese selbstverständlich nehmen, die Krankenkassen würden diese wahrscheinlich bezahlen und über kurz oder lang wäre das Thema Abnehmen erledigt.
Dieser Wunschtraum ist aber das was er ist: ein Wunschtraum.
Ohne eine langfristige Umstellung und auch der Einstellung zur Ernährung, sowie einem anderen Bewegungsverhalten, wird es mit dem Abnehmen nichts.
Zur Unterstützung oder Beginn einer Gewichtsreduzierung kann die Einnahme von sogenannten Quellstoffen hilfreich sein. Bei der Einnahme ist jedoch Vorsicht geboten, auch sollten die Angaben auf den Verpackungen und den Beipackzetteln genau gelesen und beachtet werden. Quellstoffe ersetzen nicht eine ballaststoffreiche Ernährung, können aber Hungerattacken vermeiden und Sättigungsgefühle erreichen.
Quellstoffe werden rezeptfrei in Apotheken, Reformhäusern, Drogerien und im Internet angeboten. Im Vergleich zu anderen Präparaten zum Abnehmen mit eher zweifelhafter Wirkung sind Quellstoffe relativ preisgünstig. Quellstoffe bestehen zumeist aus pflanzlichen Fasern, die in Verbindung mit Wasser zu einem Mehrfachen ihrer ursprünglichen Größe aufquellen und so dem Körper ein Sättigungsgefühl vermitteln.
Bei der Einnahme sollte man darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Als Faustregel gilt: Mindestens 2 Liter pro Tag Wasser oder mit Wasser versetzte Fruchsäfte.
Quellstoffe können eine ballaststoffreiche Ernährung nicht ersetzen, daher ist es angebracht, parallel zur Einnahme die Ernähung darauf Schritt für Schritt umzustellen und die Quellstoffe so schrittweise zu reduzieren. Schliesslich soll die Einnahme nicht von Dauer sein. Ballaststoffreiche Ernährung umfasst zum Beispiel Vollkornprodukte, Obst und Hülsenfrüchte.
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Übersicht über Produkte für Quellstoffe, die in der Praxis Erfolge erzielt haben sollen (Auszug):
Alle diese Produkte liegen in einer Preisspanne zwischen 1 bis 2 Euro. Aber im Rahmen einer „Diät“ kommen auch so rasch an die 100.- Euro im Monat zusammen.
Bei der Auswahl sollten die Inhaltsstoffe beachtet werden, falls ggfs. eine Lebensmittel-Unverträglichkeit vorliegt. In der Apotheke oder Dorgerie ist eine kompetente Beratung diesbezüglich möglich, um den für den persönlichen Bedarf richtigen Quellstoff auszuwählen.
Vorsicht vor Quellstoffen, die sich im Vergleich zu anderen Präparaten auf ein Mehrfaches ausdehnen. Beispiele hierfür sind Jogun oder CM3 (von CM3 gibt es sogar eine eigene CM3 Diät). Es kann bei solch „starken“ Ausdehnungen zu Darmverschlüssen bzw. generellen Verdauungsstörungen kommen, insbesondere wenn zuwenig Flüssigkeit zugeführt wurde.
Personen mit bereits vorhandenen Erkrankungen oder Störungen im Verdauungssystem (Verstopfung, Hämorroiden, Durchfall) sollten vor Einnahme auf jeden Fall ihren Arzt konsultieren.
Dennoch: Wenn es denn schon „Abnehmpillen“ sein müssen: es gibt einige darunter die „gar nicht so verkehrt“ sind. Die Quellstoffe gehören unter anderem dazu – allerdings nur, wenn auch eine Veränderung des Ess- und Bewegungsverhaltens umgesetzt wird.
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